- Hyperglykämie – Erhöhung des Blutzuckerspiegels – nach Nahrungsaufnahme
- Stress, Angst, emotionalen Störungen, Schlafstörungen
- Mangel an Steroidhormonen, insbesondere Androgenen
- Übermäßige Fett- und Kohlenhydratzufuhr mit damit verbundener Erhöhung der Blutfettwerte
- Adipositas – Übergewicht
- Erkrankungen wie Hypophysen-Unterfunktion, z. B. durch Kraniopharyngiom oder Sheehan-Syndrom, Hypothyreose – Unterfunktion der Schilddrüse als auch Hyperthyreose – Überfunktion der Schilddrüse, Nebennieren-Überfunktion, Hämochromatose, Lebererkrankungen - Fettleber, Leberfibrose, Zustand nach Hepatitis
- Alkohol
- Medikamente – Kortikosteroide, Methysergid, Cyproheptadin, Aminophyllin, Theophyllin, Phenoxybenzamin, Ergotamin-Alkaloide, Phentolamin, Talazolin, Reserpin, Chlorpromazin, Morphin, Apomorphin, Bromocriptin
- Resistenz der Leber gegenüber STH, die sich ihrerseits in erniedrigten Konzentrationen der zirkulierenden IGFs – insulin-like growth factor – äußert
- Mangel an STH-Rezeptoren auf den zirkulierenden STH-Bindungsproteinen.
Weitere Informationen zur Somatopause
Definition
Symptome - Beschwerden
Risikofaktoren
Diagnostik
Therapie






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