Altern betrifft jede Zelle und jedes Körperorgan.
Die geschlechtsunspezifischen organbezogenen Alterungsprozesse die im Kapitel „Einfluss des Alterns auf die Organe“ beschrieben wurden, führen zu Alterserkrankungen.
Nachfolgend wird die Therapie – inklusive der Sekundärprävention – der wichtigsten Alterserkrankungen ausgeführt
- Arthrose
- Hautalterung
- Hörstörungen
- Katarakt
- Makuladegeneration
- Neurodegenerative Erkrankungen – Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson etc.
- Osteoporose
- Schlafstörungen
die durch eine individuelle Präventionsmedizin – Vorsorgemedizin – im Regelfall zu vermeiden sind.
In den meisten Fällen gehen individuelle Gesundheitsrisiken diesen Alterserkrankungen voraus. Dieses gilt für die meisten Erkrankungen, insbesondere auch für Alterserkrankungen und das Altern schlechthin.
Die Sekundärprävention – Therapie – der Alterserkrankungen, setzt das Wissen von individuellen Gesundheitsrisiken für diese Erkrankungen voraus.
Die Bestimmung dieser individuellen Gesundheitsrisiken erfolgt mittels des Anti-Aging-Check*, durch die Labordiagnostik - Vorsorge - und ausgewählte medizingerätediagnostische Maßnahmen.
Die Vermeidung beziehungsweise Risikoreduktion von Gesundheitsrisiken für Alterserkrankungen beziehungsweise bewusste Verhaltensveränderungen sowie spezifische und allgemeine Anti-Aging-Maßnahmen* helfen Alterserkrankungen zu verlangsamen und senken maßgeblich das individuelle Risiko für Alterserkrankungen.






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